Samstag, 16. November 2013

Pak Choi mit gebratenem Tofu und Woknudeln

Pak Choi mit gebratenem Tofu
Pak Choi gab es früher nur im Asia-Markt, seit er in den Niederlanden angebaut wird, bekommt man ihn auch im normalen Supermarkt. Pak Choi ist ein milder Senfkohl, der ähnlich wie Mangold schmeckt. Besonders zart und gut zu portionieren ist Baby-Pak Choi. Wer keinen Pak Choi erhält, kann auch Mangold als Alternative nehmen oder natürlichen ein anderen Kohl wie Spitzkohl. Dazu für's Auge noch rote Paprika sowie Nudeln und Tofu.
Baby Pak Choi

Zutaten: 8 Baby-Pak Chois, eine Paprika, eine Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, Sojasauce, Reiswein, eine Tasse Gemüsebrühe oder Grünen Tee, 360 g japanisches Bratfilets, 100 g Woknudeln, frischen Koriander, Chili

Zubereitung:  Den Strunk der Kohlköpfe abschneiden und eventuelle welke Blätter entfernen. In Streifen schneiden. Der Kohl fällt beim Braten in sich zusammen, so dass man relativ viel Kohl benötigt. Das Gericht ist wie üblich für zwei Personen berechnet. Eine Paprika ebenfalls in feine Streifen schneiden. Zwei Knoblauchzehen und eine Zwiebel klein
Japanische Bratfilets
hacken und etwas frischen Chili nach Belieben. Alles zusammen in eine heiße Pfanne geben und anbraten. Die Woknudeln müssen nicht vorgegart werden, sie können ebenfalls gleich zu dem Gemüse in den Wok oder die Pfanne. Zum Garen brauchen sie etwas Flüssigkeit, diese bekommen sie in Form von Sojasauce und einem Schuss Reiswein. Eine Tasse Gemüsebrühe oder Grünen Tee hinzu geben. Drei bis vier Minuten garen. Zum Schluss gehackten Koriander hinzugeben.

In einer Extra-Pfanne den Tofu zubereiten, damit er schön knusprig bleibt. Dazu verwende ich japanische Tofubratfilets, die ich in Streifen schneide und drei bis vier Minuten in Sesamöl brate. Dabei ab und zu wenden.
Japanischer Rettich in feinen Scheiben
Zu diesem Gericht passt noch in feine Scheiben geschnittener japanischer Rettich. Dieser ist milder als deutscher Rettich und nicht so scharf oder gar holzig, sondern recht saftig. Gerade für die kalte Jahreszeit bietet sich Rettich als Rohkostbeilage an, weil er im Gegensatz zu Gurken und Tomaten nicht kühlend wirkt. Das Gemüse aus dem Wok anrichten, die knusprigen Tofustreifen darauf verteilen, den Rettich auf einem kleinen Teller extra anrichten. Fertig.Dieses Gericht ist in wenigen Minuten zubereitet, lecker und vielseitig. Guten Appetit!


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